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Basar 2007
Jedes Jahr dasselbe: kaufen, basteln, falten, schneiden,
kleben, zusammensetzen, hämmern, sägen, malen, schreiben, radieren, planen,
drucken, aufbauen, abbauen, umräumen, aufräumen, organisieren,
anpreisen, verkaufen, kassieren, stressen!
Alles zusammen heißt: BASAR. Am Samstag vor dem 1. Advent von 12 bis 15,30
Uhr.
Kinder, Eltern, Lehrende, Erziehende: alle freuen sich drauf, alle arbeiten
gerne dafür, alle freuen sich aber auch, wenn alles vorbei ist.
So auch in diesem Jahr. Und zum Schluss war wieder alles schön.
Nur schade, dass diesmal weniger Menschen zu uns zu Besuch gekommen waren als
sonst. Zu wenig Zeit? Zu wenig Lust? Zu wenig Geld? Nur selten gab es die
gedrängten Besucherströme, die sich langsam an den fantasievoll gestalteten
Tischen vorbeischieben mussten.
Die, die da waren, fanden die schönen Bastelarbeiten der Kinder sehr gelungen,
erfreuten sich auch an den Basteleien der Erwachsenen und den zahlreichen
adventlichen Gestecken. Sie beklatschten mit Begeisterung die stimmungsvollen
weihnachtlichen Gesänge und fröhlichen kölschen Lieder unseres Chores. Und sie
genossen in vollen Zügen bei Tee und Kaffee die Gebäcke und Speisen in
der türkischen und der deutschen Cafeteria, versorgten sich im Lehrerzimmer
mit selbstgemachtem Braten und schlürften den selbstgekauften Sekt. Im
Untergrund tummelten sich Kinder leise in der Kinderstube oder freuten sich
bei billigen Losen über so manche Überraschung aus der Verlosungskiste.
Mit müde ausgestreckten Beinen ließen viele der erwachsenen Mitarbeitenden den
Nachmittag bei einem verdienten Kölsch oder Orangensaft ausklingen.
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